CPO (Cost per Order)
Kosten pro tatsächlich ausgelöster Bestellung innerhalb einer Kampagne.
Auch bekannt als: CPO, Cost per Order, Kosten pro Bestellung
Cost per Order ist das Abrechnungsmodell, bei dem ausschließlich pro tatsächlich abgeschlossener Bestellung bezahlt wird. Anders als beim Klick oder beim Lead zählt hier nur der echte Kauf, also der Moment, in dem aus einem Interessenten ein zahlender Kunde wird. Damit gehört CPO zu den ergebnisorientiertesten Modellen im Performance Marketing.
Wie sich CPO von CPL und CPA unterscheidet
Beim CPL wird bereits eine Kontaktanfrage vergütet, beim CPA eine definierte Conversion, die nicht zwingend ein Kauf sein muss. CPO ist enger gefasst: Vergütet wird nur die abgeschlossene Bestellung. Für Werbetreibende bedeutet das maximale Planungssicherheit, weil die Kosten direkt an den Umsatz gekoppelt sind. Für die ausspielende Seite ist es das anspruchsvollste Modell, da der gesamte Weg bis zum Kauf stimmen muss.
Wann sich CPO lohnt
CPO eignet sich besonders für Shops und Angebote mit klarem Kaufabschluss und sauberem Tracking. Je eindeutiger die Bestellung messbar ist, desto fairer funktioniert die Abrechnung für beide Seiten. Bei langen Entscheidungswegen oder erklärungsbedürftigen Produkten sind CPL oder CPA oft die passendere Wahl, weil dort schon frühere Schritte vergütet werden.
Bezug zu JD Partner
In JD Partner kann eine Kampagne auf CPO Basis abgerechnet werden, sodass Werbetreibende nur für echte Bestellungen zahlen. Im Reporting sehen Sie pro Publisher und Zeitfenster, wie viele Bestellungen entstanden sind, und steuern Ihr Budget gezielt auf die stärksten Quellen. Voraussetzung ist eine eindeutige Bestell Definition und ein verlässliches Tracking bis zum Kaufabschluss.