Streuverluste
Anteil einer Werbeauslieferung, der Personen außerhalb der eigentlichen Zielgruppe erreicht und keinen Werbe Beitrag leistet.
Auch bekannt als: Spread Loss, Streuabdeckung
Streuverluste bezeichnen den Anteil einer Werbeauslieferung, der Personen außerhalb der eigentlichen Zielgruppe erreicht. Diese Kontakte sind in der Regel uninteressant für das Werbeziel, kosten aber Budget. Je breiter eine Kampagne ausgespielt wird, desto höher sind in der Regel die Streuverluste.
Wie Streuverluste entstehen
Häufige Ursachen sind ungenaues Targeting, fehlende oder veraltete Daten, zu breite Zielgruppendefinitionen oder die Buchung auf Kanälen ohne klare Zielgruppen Information. Auch Tracking Lücken können Streuverluste verstärken, weil Wirkung und Wirkungslosigkeit nicht klar voneinander unterschieden werden. Eine systematische Analyse der Verläufe macht sichtbar, in welchen Segmenten Anzeigen besonders schlecht konvertieren.
Wie sich Streuverluste reduzieren lassen
Hebel sind sauberes Zielgruppen Profil, segmentierte Auslieferung, Negativ Listen, Frequency Caps und der gezielte Ausschluss von bereits konvertierten Kunden. Auch der Wechsel von einer pauschalen Buchung zu einer datenbasierten Auswahl pro Sicht Kontakt reduziert die Streuung. Wichtig ist, dass das Werbeziel klar genug ist, um Treffer und Verluste sauber auseinanderhalten zu können.
Streuverluste in JD Partner
JD Partner reduziert Streuverluste über fein gegliederte Segmente, Branchen und Interessen, sodass nicht die gesamte Liste, sondern nur das passende Profil angesprochen wird. Wer seine Zielgruppen Profile vor der Buchung klar definiert, erreicht relevante Empfänger mit weniger Kontakten und besseren Reaktionen. Reporting zeigt, welche Segmente besonders gut konvertieren und welche Profile aussortiert werden sollten.